PlayStation 4 Event um Mitternacht (Livestream)

PlayStation EventHeute Mitternacht ist es soweit. Sony lädt zum Event in New York ein und wird dort vermutlich die Playstation 4 Konsole vorstellen. Wer sich das nicht entgehen lassen will, kann es online via Livestream verfolgen. Unter dem Hashtag #playstation2013 findet ihr auch die letzten Informationen.

Hier die beiden Links zu den Livestreams:
Sony
UStream

Autor: Stefan, Bild: PCGamesHardware

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HTC One vorgestellt

HTC oneNicht nur Canonical präsentierte uns heute etwas neues. Auch HTC stellte das bereits im Vorfeld bekannte HTC One vor. Das Gerät macht auf den ersten Blick einen recht soliden Eindruck und dürfte den einen oder anderen Kunden wieder zu HTC locken. Es handelt sich dabei um ein Smartphone mit einem 4,7 Zoll großen FullHD Display das mit der neuesten Generation der Qualcomm SoC ausgestattet ist und eine neuartige Kamera verbaut hat.
Die Jungs von Mobilegeeks.de haben HTC in München besucht und gleich ein HandsOn Video gedreht.

Hier noch die technischen Details im Überblick:

  • Display: 4,7 Zoll, FullHD
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 600 Quadcore, 1,7 GHz
  • Arbeitsspeicher: 2GB RAM
  • Speicherplatz: 32/64 GB
  • Kamera: 2,1 Megapixel Front, 4,1 Megapixel Ultrapixel Kamera
  • Sound: HTC BoomSound
  • Anschlüsse: 3,5 mm Kopfhörer Anschluss, MicroUSB MHL fähig
  • Verbindungen: HSDPA, GPS und GLONASS, Bluetooth 4.0, NFC, DLNA, Infrarot, WLAN a/ac/b/g/n

Das besondere an dem Smartphone sind die Stereo Lautsprecher auf der Frontseite des Gehäuses. Diese sollen für einen ordentlichen Klang sorgen und mit 93Db ordentlich BoomSound liefern. Dem noch nicht genug, verbaut HTC noch eine neuartige Kamera. Diese löst zwar nur mit 4,1 Megapixel auf, bietet aber größere Pixel und eine größere Blende. Dadurch soll das Bildrauschen vermieden werden und somit bessere Bilder gemacht werden können.

Erscheinen wird es Anfang März zu einem Preis von €679 mit Android 4.1 JellyBean und der neuen HTC Sense 5 Oberfläche. Ein Update auf 4.2 soll bald folgen.

Autor: Stefan, Quelle: Mobilegeeks

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Ubuntu – das erste wahre Ökosystem für PC, Tablet und Smartphone?

Ubuntu TabletUm 17 Uhr unserer Zeit hat das Unternehmen Canonical sein neues System für Tablets vorgestellt. Ubuntu ist vielen bereits als Desktop OS bekannt. Vor ein paar Wochen bekamen wir dann die ersten Smartphones mit Ubuntu System zu sehen. Ein logischer Schritt, das OS auch auf Tablets zu portieren.

Die ersten Eindrücke und Bilder zeigen uns, dass wir uns hier über einen wirklichen Konkurrenten zu Android und iOS freuen dürfen. Als Highlight werden neben der neuartigen Multitasking Methode noch eine Sprachsteuerung und die Navigationsweise hervorgehoben. Doch seht am Besten selbst, wie das System aufgebaut ist und welche Vorteile es euch bietet.

Nächste Woche sollten wir am Mobile World Congress bereits näheres erfahren können. Canonical wird dort mit einem Stand vertreten sein. Für alle die sich den Termin noch nicht vorgemerkt haben, der MWC findet vom 25. bis 28. Februar in Barcelona statt.

Was ist eurer Meinung zu diesem Thema? Glaubt ihr dass Ubuntu Android bzw. iOS zusetzen wird?

Autor: Stefan, Quelle: Ubuntu

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Nexus 4 – der Wolf im Schafspelz? Mein Testbericht

Google Nexus 4

29 Oktober 2012, The playground is open! Eigentlich wollte uns Google an diesem Tag seine neuen Nexus Geräte in New York präsentieren, doch leider funkte da Hurricane Sandy gehörig dazwischen.  Google sagte kurzerhand das Event ab und stellte das neue Nexus Lineup per Pressemitteilung vor. (Hier gehts zum Testbericht)

Neben der neuen 3G Variante des bereits erschienenen Nexus 7, stellte man uns auch noch den großen Bruder, das Nexus 10, vor. Dem noch nicht genug, komplettiert Google diese Serie mit seinem neuen Nexus 4 Smartphone, welches von LG gefertigt wird und im Vorfeld schon von allen erwartet wurde.

Nicht nur dass die Präsentation sprichwörtlich vom Winde verweht wurde, Nein, es sollten noch weitere Schwierigkeiten auftreten. Es folgten die teilweise noch immer andauernden Lieferengpässe beim Nexus 4 und Diskussionen darüber, wer denn eben diese zu verschulden hat. Auch die neue Android Version mit der Nummer 4.2 brachte das ein oder andere Problemchen mit sich. Bekanntheit erreichte dabei der Dezember-Bug in Googles Kontakte App, der mit dem Update auf Version 4.2.1 rasch behoben wurde. Leider wurden dadurch aber nicht die von vielen Usern gemeldeten Probleme bei Bluetooth Verbindung behoben und auch die Leistungshungrigkeit der JellyBean Version schlägt so manchem auf den Magen. Gerade Nexus 4 Besitzer können davon ein Lied singen, da der im Nexus 4 verbaute Akku gerade mal 2100 mAh leistet.

Bedeutet das jetzt also, dass das Nexus 4 kein gutes Smartphone ist? Nein, ganz im Gegenteil! Seit ein paar Wochen bin auch ich stolzer Besitzer eines Nexus 4 und bin damit sehr zufrieden. In diesem Testbericht möchte ich euch meine bisherigen Erfahrungen schildern und ein paar Punkte nennen, warum das Nexus 4 mehr bietet als man auf den ersten Blick vermutet.

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Erste Eindrücke vom Nexus 4 Bumper

Gestern habe ich den offiziellen Bumper für mein Nexus 4 bekommen. Ich habe diesen über eine Sammelbestellung bekommen, da dieser nur im Playstore in Deutschland verfügbar ist. Für alle die mit dem Gedanken spielen sich einen solchen zu kaufen kann ich nur sagen, er ist es wert. :-)

Einen großen Testbericht werde ich dazu nicht verfassen. Ein paar Eindrücke und Bilder findet ihr aber hier:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

In Sachen Design orientiert sich der Bumper am Nexus 4. Der erste Eindruck ist ein recht guter, da der Bumper einen sehr stabilen Eindruck macht und auch nicht wirklich schwer ist. Wie bei einem Bumper üblich, schützt er den Rand des Geräts und nicht die Vorder- bzw. Rückseite. Das Nexus 4 wird einfach in den Bumper eingelegt und festgedrückt.

Aussparungen für die Anschlüsse und Mikrofone sind schön ausgeführt und sind leicht zugänglich. Um den Powerbutton und den Lautstärkeregler noch verwenden zu können, wurden im Bumper diese Tasten extra eingebaut. Diese werden also nicht wie meistens üblich ausgespart.

Abschließend kann ich nur sagen, dass jeder der einen solchen Bumper bekommen kann, jederzeit zuschlagen sollte. Mit einem Preis von €20 + Versandkosten, schützt er das Nexus 4 gut und ist jederzeit leicht zu entfernen wenn er einmal stören sollte.

Autor: Stefan

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Apple 2.0? – Redesign von iOS, Mac OS und neue Produktkategorien

Glaubt man den jüngsten Gerüchten rund um Apple, so dürfen wir uns vielleicht bald auf eine überarbeitete Oberfläche in iOS freuen. Diese Gerüchte werden dadurch bekräftigt, da Johny Ive jetzt auch für das Design in iOS und Mac OS X zuständig ist und Apple auch neue Entwickler mit Erfahrung sucht.

Das zweite Gerücht handelt von einem angeblichen iPhablet. Dabei soll es sich um ein 5 Zoll großes iPhone handeln dass sich mit den Platzhirschen aus dem Android Sektor matchen soll.

Es bleibt also spannend was wir dieses Jahr noch aus Cupertino gezeigt bekommen. Ich glaube ja, dass Apple hier schon ziemlich spät dran ist und seit 2007 wieder einmal ordentlichen Aufholbedarf hat. Hoffentlich bleibt dieser Wettkampf fair und wir müssen uns nicht wieder mit den üblichen Patentstreitigkeiten beschäftigen. Die Überarbeitung der iOS Oberfläche ist meiner Meinung nach schon längst überfällig. Hier hat sich ja seit 2007 nicht wirklich etwas geändert.

Autor: Stefan, Quelle: tabtech.de

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Ubuntu 12.04 auf dem Chromebook

Seit einiger Zeit verwende ich schon das Chromebook von Samsung. Genauer gesagt handelt es sich dabei um das Chromebook mit dem Namen Samsung Series 5 550 Chromebook. Es ist das zweite Chromebook (das CR-48 nicht mitgezählt) von Samsung das auf den Markt gebracht wurde.

Samsung Series 5 550 Chromebook

Für den täglichen Einsatz wie zum Beispiel für Youtube Videos schauen, Soziale Netzwerke pflegen und auch den Blog betreuen reicht das Chromebook vollkommen aus. Ich verwende es auch sehr gerne und bin mit dem Gerät total zufrieden. Es bietet sich wirklich als perfekter Begleiter durch den Tag an.

Doch dann kommt plötzlich wieder der “Programmierer” aus einem heraus und man benötigt  einen vollwertigen PC mit einem richtigen Desktop OS um die Entwickler-Tools zu nutzen. Ok, jetzt kann ich natürlich meinen “alten” Windwos 7 Rechner wieder aktivieren aber wer will das schon :-) . Das Asus Vivo Tab Smart das ich bereits hier getestet habe bietet mir zwar ein vollwertiges Windows 8 Betriebssystem, hat aber mit dem Intel Atom Prozessor nicht so viel Leistung wie das Chromebook, in dem Samsung einen Intel Core i Prozessor der SandyBridge Generation verbaut. Außerdem hat es mit seinen 4GB RAM doppelt soviel Arbeitsspeicher wie das Asus Tablet. Wenn ihr nähere Informationen zum Samsung Series 5 550 Chromebook bekommen wollt findet ihr meinen Testbericht hier.

Also machte ich mich mal kurz auf die Suche und siehe da, es gibt bereits einige Menschen die vor dem gleichen Problem wie ich gestanden sind. Ein vollwertiges Betriebssystem auf dem Chromebook zu installieren um dieses auch für weitere Tätigkeiten zu verwenden für die es vielleicht noch keinen oder nicht den richtigen Dienst im Web gibt. Da das auf dem Chromebook installierte Chrome OS ja auf Linux basiert, bietet sich natürlich die Installation einer vollwertigen Linux Distribution an. Das wohl bekannteste System ist hier Ubuntu, welche nicht zuletzt mit ihrem Smartphone OS für Aufsehen sorgten.

Samsung Series 5 550 Chromebook ChrUbuntu

Wie also bekommt man Ubuntu 12.04 auf seinem Chromebook zu laufen?

  • Die erste Hürde ist gleich einmal das BIOS. Dieses ist nicht wie von einem PC gewohnt, durch drücken der F10, Entf-Taste oder welche auch immer, beim Start zu finden. Hier muss das Chromebook zuerst in den Developer Modus gebracht werden. Das ist noch ganz einfach da Samsung dazu im Kensington Lock einen Schalter verbaut hat. Wird dieser umgelegt begibt sich das Chromebook in den Developer Modus.
  • Anschließend muss noch ein neues BIOS aufgespielt und Platz auf der internen SSD für das Ubuntu OS geschaffen werden. Wer jetzt glaubt, dass dadurch zB die Garantie erlischt oder es “verboten” ist, der irrt sich. Google gibt sich hier sehr offen und zeigt hier sogar wie das genau funktioniert.
  • Hat man diese BIOS installiert und startet das Chromebook neu, wird ein Script benötigt welches auf der internen SSD Platz macht.

Das Skript und alle weiteren Schritte findet ihr hier. Auf diesem Blog wird auch beschrieben wie man Ubuntu auf den anderen Chromebooks und auf der Chromebox installiert. Es dürfen sich also auch die Besitzer eines Chromebooks mit ARM Prozessor freuen.

Abschließend kann ich nach einem kurzen Test sagen, dass Ubuntu auf dem Chromebook wirklich flüssig und schnell läuft. WLAN, alle Ports und auch der SD-Kartenleser werden sofort erkannt. Das Touchpad funktioniert auch ohne Probleme und es lassen sich sogar Multitouch-Gesten verwenden um zB in einem Fenster zu scrollen. Ein kleines Manko ist der Wechsel zurück zum Chrome OS. Dieser ist leider derzeit nur über einen Befehl in der Shell möglich. Hier wäre eine kleine Funktionon ganz nett um einfach zwischen den beiden Systemen wechseln zu können. Alternativ lässt sich Ubuntu auch von USB oder SD-Karte booten und verwenden. Wie das funktioniert findet ihr hier.

Autor: Stefan

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